Aktuelles

Rundbild eines blauen Fisches im blau-gestreiften Wasser. Im Hintergrund rot-gelb-grüne Streifen. Rahmen dunkelblau.
© Susanne Spannaus, Artus - Atelier Erfurt

Ein farbenfroher Stockfisch lädt nun ein: Rätselspiel-Button und Programmänderungen | Erfurter Langen Nächte

31.05.2013 11:53

Dem alten Hauszeichen des Stadtmuseums in der Johannesstraße, dem sogenannten "Stockfisch", der keiner Spezies zugeordnet werden kann, hat Susanne Spannaus vom Artus - Atelier Erfurt phantasievoll eine neue Prägung gegeben. Auch das Programm des Stadtmuseums zur Langen Nacht der Museen am 7. Juni 2013 hat sich in zwei Positionen geändert.

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Empire Strategies | Erfurter Langen Nächte

29.05.2013 13:52

Gemeinsam mit dem Künstler Jerome Chazeix aus Berlin begaben sich die Schüler der Novalisschule Bad Tennstedt, der Staatlichen Regelschule Schloßvippach und der Staatliche Regelschule „Prof. Gräfe“ aus Buttstädt aus jeweils einer 6. Klasse jeder Schule auf eine Forschungsreise ins Mittelalter ihrer Region.

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"Der Goldene Spiegel": Lange Nacht der Museen startet am 7. Juni | Erfurter Langen Nächte

28.05.2013 16:19

Ein anspruchsvolles Vergnügen soll sie wieder werden: die längste Nacht, die schönste Party und das jährlich größte Fest um die hiesigen Museen und Ausstellungen. Am 7. Juni 2013 öffnen 29 Museen, Galerien und Sammlungen von 18 bis 24 Uhr ihre Pforten für die Lange Nacht der Erfurt Museen. Erlebnishungrige, Kunstliebhaber, Nachtschwärmer und alle Kulturinteressierten können dann wieder ein abwechslungsreiches Programm genießen.

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Zahlreiche übereinander stehende Porzellankännchen mit buntem Dekor. Stapelware.
© Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt

"Spiegel, Scherben, Eitelkeiten": Ausstellungseröffnung "Ein Zuhause für DDR-Porzellan: Die Sammlungen Grondhuis und Huben" | Erfurter Langen Nächte

27.05.2013 11:37

Mit den beiden Sammlungen Grondhuis und Huben, die erstmals im öffentlichen Rahmen gezeigt werden, ist dem Museum ein Überblick besterhaltener Zeitzeugnisse ostdeutscher serieller Porzellan- und Keramikkultur zwischen 1955 und 1990 anvertraut, der - so das Urteil des DDR-Designspezialisten Günther Höhne - seinesgleichen sucht.

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