Aktuelles

Bauhaus, „Moppi“ und Renau-Wandbild: Die Kulturdirektion Erfurt gibt Ausblick auf 2019 | Erfurter Langen Nächte

14.01.2019 13:10

Zum Jahresauftakt lud heute die Erfurter Kulturdirektion in das Angermuseum ein. War sie bereits im zweiten Halbjahr 2018 aufgrund personeller Veränderungen verstärkt in den öffentlichen Blick geraten, stand heute eine programmatische Bilanz des vergangenen Jahres sowie der Ausblick auf Schwerpunkte im Jahr 2019 im Vordergrund.

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Schriftzug Lange Nacht der Museen 2018 auf blauen Grund
© Stadtverwaltung Erfurt

Ist das echt? – Lange Nacht der Museen in Erfurt am 25. Mai 2018 mit abwechslungsreichem Programm | Erfurter Langen Nächte

22.05.2018 14:57

Am Freitag, dem 25. Mai 2018 ist es wieder soweit – Museen und Galerien in und um Erfurt öffnen von 18 bis 24 Uhr ihre Türen. Unter den 26 teilnehmenden Häusern befinden sich 16 städtische Einrichtungen, wie beispielsweise das Angermuseum, das Stadtmuseum und das Schlossmuseum Molsdorf. Auch Galerien, das Wächterhaus und das Puppenstubenmuseum öffnen ihre Türen und Hinterstübchen. Sie alle stellen sich der Frage „Ist das echt?“ und bieten dabei Einblicke in den Museumsalltag sowie die Möglichkeit, die Schöpfer und Hüter der kulturellen Schätze kennenzulernen.

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Frau mit blauem T-Shirt mit der Aufschrift "Gottvertrauen stärkt" und Hut
© Michaela Thoma

Pilgern ohne Geld? Frauenfrühstückstreff mit Brunhilde Schierl aus Drosendorf | Erfurter Langen Nächte

10.05.2017 13:38

Am Freitag, dem 19. Mai 2017, wird um 18 Uhr im Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt am Juri-Gagarin-Ring 140 a die Ausstellung „Pilger(n) – Auf der Suche nach dem Glück“ eröffnet. Zur Einstimmung auf dieses Ereignis laden das Frauenzentrum Erfurt, die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Erfurt sowie das Museum für Thüringer Volkskunde am gleichen Tag von 10 bis 12 Uhr zu einer ganz besonderen Veranstaltung ins Frauenzentrum Erfurt in die Pergamentergasse 36 ein – zu einem Frauenfrühstück mit Brunhilde Schierl, die sich, ohne einen Cent in der Tasche zu haben, auf Pilgereise begeben hat: „Ohne Geld, das wusste niemand, nicht einmal meine Kinder. Die hätten mich ja sonst festgebunden …“

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Pilgermuschel und Herbergszeichen in einer Hand
© Thomas Barth, Cavertitz

Auf der Suche nach dem Glück: Ausstellung zum Thema „Pilgern“ im Volkskundemuseum | Erfurter Langen Nächte

09.05.2017 17:03

Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ brachte in Deutschland das Pilgern seit 2006 unüberhörbar ins Gespräch. Doch schon seit den 1990er Jahren steigt die Zahl der Pilger konstant an. Pilger-Erfahrung zu haben, das gehört mittlerweile schon fast zum guten Ton – wieder einmal, denn Pilgern hat Tradition: Über Jahrhunderte, weltweit, religions- und standesübergreifend gehörte es zur Alltagskultur.

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