Literarischer Salon: Neuerscheinungen aus Tschechien
Sie suchen nach Lektüreempfehlungen? Sie sind an neuen Stimmen aus dem Nachbarland Tschechien interessiert? Dann kommen Sie zu unserem literarischen Salon, in dem Bücherneuerscheinungen in deutscher Übersetzung vorgestellt werden!
Die Tschechische Republik hat eine lebendige Literaturszene, die in Deutschland nicht immer bekannt ist. Aneta Bučková ist Lektorin für tschechische Sprache und Literatur und lehrt im Rahmen eines Programms des tschechischen Bildungsministeriums an den Universitäten Jena und Erfurt. In einem interaktiven Kurzvortrag präsentiert sie zusammen mit Studierenden der Literaturwissenschaft Leseproben aus aktuellen Übersetzungen tschechischer Literatur, die in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert wurden.
Imbissangebot: Die Glasbox am Haupteingang zum Campus ist zur Langen Nacht der Wissenschaften geöffnet + Grillstand. Außerdem wird das Campus Café Hilge bis 21:30 Uhr geöffnet sein.
Universität Erfurt
Seit ihrer Neugründung im Jahr 1994 hat sich die Universität Erfurt mit einem expliziten kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Profil in der nationalen und internationalen Hochschullandschaft fest etabliert. Mit ihren Schwerpunkten in den Bereichen Religion, Geistes- und Kulturwissenschaften, Gesellschaft und Lehrerbildung ist sie eine zentral gelegene Bildungs- und Forschungsstätte mit circa 6.000 Studierenden, rund 100 Professuren sowie ca. 400 wissenschaftlichen Beschäftigten und 300 Beschäftigten in der Verwaltung.
Die Uni Erfurt setzt sich mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit auseinander und bekennt sich zur internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Hinblick auf eine globale Teilhabe an Wissen und Wissenschaft. Sie verfügt zudem über zwei Professional Schools nach amerikanischen Vorbild: die Willy Brandt School of Public Policy und die Erfurt School of Education, die für die Koordination der bundesweit beispielgebenden Lehrerausbildung zuständig ist.
Die Universität Erfurt setzt heute Maßstäbe in der Grundlagenforschung und bemüht sich zugleich um den Transfer ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Gesellschaft. Dabei bringen die vier Fakultäten – Philosophische, Erziehungswissenschaftliche, Staatswissenschaftliche und Katholisch-Theologische Fakultät –, das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und die Gothaer Forschungseinrichtungen ihre strukturelle und aufgabenbezogene Vielfalt in das Gesamtkonzept ein und ermöglichen so eine interdisziplinäre, internationale und kooperative Forschung.
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