Dom St. Marien

Die Silhouette der eng beieinander stehenden Sakralbauten des Katholischen Doms St. Marien und der St. Severi-Kirche prägen das Bild der Stadt.

Dom St. Marien und Severi-Kirche hell erleuchtet vor Nachthimmel.
Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Mit seinen beiden Kirchen ist der Erfurter Domberg längst zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden und zieht Gläubige, Touristen und die Bewohner der Landeshauptstadt an.

Der Erfurter Dom (früher auch Marienkirche oder Propsteikirche Beatae Mariae Virginis genannt) ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er ist 81,26 m hoch und besitzt mit der Gloriosa die größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt. Der Dom diente nur kurze Zeit in der Mitte des 8. Jahrhunderts als Bischofssitz und war das gesamte Mittelalter über bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein Sitz des Kollegiatstifts St. Marien. Seit 1994 ist er wieder Kathedrale des neu geschaffenen Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.

19:00 – 21:30 Uhr

Im Rahmen des Konzerts ist der Dom geöffnet

18:00 Uhr

Eröffnung der Langen Nacht der Kirchen

im Rahmen der Vesper im Hohen Chor des Domes.
Senior Matthias Rein und Pfr. Michael Neudert (Domkapitel)

 

19:30 Uhr

25. Internationale Orgelkonzerte: Eröffnungskonzert

Kontakt

Gregor Arndt
Dompropst
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Severihof 2
99084 Erfurt