Station 23: Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße

Ansicht der ehemaligen Stasi-U-Haftanstalt bei Nacht.
Foto: © Stadtverwaltung Erfurt / J. Ludwig

Die „Andreasstraße“ steht für die Repression durch das SED-Regime, aber auch für den Triumph der Freiheit. Hier war 1989 die erste Stasi-Besetzung der DDR.

Dauerausstellung: „Haft, Diktatur, Revolution. Thüringen 1949 – 1989“.

Geöffnet von 18:00 bis 23:00 Uhr

18:30, 20:00, 21:30 Uhr

Comic-Zeichnung
Bild: Künstlerische Freiheit in der DDR? Comic aus der Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Copyright: Sammlung Andreasstraße Bild: © Sammlung Andreasstraße

Lesung Zeichenautomat Kreativität

Der Leipziger Kulturhistoriker Bernd Lindner liest aus seinem neuen Buch „Die drei Leben des Zeichners Johannes Hegenbarth“. Er würdigt den genialen Cartoonisten und Schöpfer der Digedags. Dabei
zeigt er ganz persönliche und unbekannte Seiten eines Mannes, der viel mehr war als die Johannes und letztlich doch untrennbar mit dem Kult-Trio verbunden bleibt.

Außerdem hilft an diesem Abend der berühmte Zeichenautomat Illumat aus Weimar den Besuchern, sich „ein Bild zu machen“.

Kinder können bei der „malerischen“ Beantwortung der Frage „Was ist die Andreasstraße für dich?“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

18:00 – 23:00 Uhr, jede volle Stunde

Führungen durch das Haus

Freie Besichtigung und Führungen zur vollen Stunde.

Informationen

gastronomische Versorgung

Kontakt

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Andreasstraße 37a
99084 Erfurt

Andreasstraße 37a , 99084 Erfurt